kampfliederquartett (DE/CH)


Benjamin Weidekamp, as/cl
Uli Kempendorff, ts/cl
Kaspar von Grünigen, b
Max Andrzejewski, dr


Beim Kampfliederquartett ist der Name Programm: Gespielt werden sozialistische Kampf- und Arbeiterlieder sowie Partisanen- und KZ-Lieder aus dem Kampf gegen den Faschismus aus Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich und Russland. Warum? Die Lieder haben nichts von ihrer Verbindlichkeit verloren: Wiederum ist es Zeit, widerständige Kräfte zu wecken und zum Angriff auf die neoliberale Wahnidee zu blasen. Der Jazz soll seine ungehobelte Kraft, sein unberechenbares Wesen dafür einsetzen, zumindest für einen Moment das Rauschen von Konzern, Konsum und Kapital zu brechen - und den Raum für das Kollektive, Verbindende zu öffnen.
Die revolutionäre Energie der Kampflieder haben Kempendorff/Weidekamp/von Grünigen/ Andrzejewski verinnerlicht: Fahrt aufnehmen und das Ziel nicht aus den Augen verlieren! Das Kampfliederquartett ist eine schnelle, mobile Einsatztruppe, in der der spontane Umgang und das Improvisieren mit und in den Stücken DAS ästhetische Konzept ist. Kein künstliches Abstrahieren oder vermeintliches Aufwerten der Stücke durch komplizierte Arrangements.

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