unorthodoxjukebox

Basels 1st improvising large ensemble
20 musicians in 5 sections - horns, strings, keys, electronics and percussion

Marina Tantanozi (fl), Jaronas Scheurer (as), Remo Schnyder (ts), Kame (tp), Marco von Orelli (tp)
Antonia Ravens (hp), Giancarlo Nicolai (laudes), Giovanni Vicari (g), Anna-Kaisa Meklin (vdg), Kaspar von Grünigen (b)
Christoph Schiller (spinett), Pio Schürmann (p), Lukas Rickli (p/rhodes), Alvin Schwaar (p/synth)
Lukas Huber (electr.), Eric Ruffing (analog synth), Volker Böhm (electr.)
João Carlos Pacheco (perc), Benjamin Brodbeck (dr), Michael Anklin (dr/electr.)

Marco von Orelli, Benjamin Brodbeck und Kaspar von Grünigen hatten 2016 die Idee, die verschiedenen improvisierenden Mikro-Szenen in Basel zu etwas Grösserem zusammenzuführen. Die Initialzündung zu "unorthodoxjukebox" war das Festival Klangbasel im Herbst 2016: Während 2 Nächten improvisierten rund 40 Basler Musiker*innen während 16 Stunden in unterschiedlichsten Kombinationen. Daraus entstand rund ein Jahr später ein genre- und generationenübergreifendes improvisierendes Orchester. Die Protagonist*innen kommen aus allen Ecken der Basler Musikszenen: Neue Musik, Jazz, improvisierte Musik, elektronische Musik, Alte Musik, alternative Popmusik, zeitgenössisches Musiktheater...
Die Fülle der Erfahrungen ist auch das Konzept von UJB - das Kollektiv steht im Zentrum und so wird seit Sommer 2017 an verschiedenen Ideen gearbeitet: Raum, Gestaltung der Zeit, Klanglichkeit, keine Spielregeln oder strenges kompositorisches Regelwerk. Die wichtigste Konstante bleibt aber der lebendige Organismus. unorthodoxjukebox ist die Summe seiner Teile, aber auch ein Teilchenbeschleuniger: Die individuelle Stimme bleibt immer hörbar.